Der Tag.
war mal wieder extrem stressig, tu dieses, lasse jenes. Daran müssen wir noch denken, dass noch vorbereiten, etc.
Die Arbeit lief nicht so wie geplant, ich musste länger arbeiten und Du warst genervt. Eigentlich sollte es ein entspannter Nachmittag am Fluß werden mit Picknick, etc. Ich hatte schon Tage vorher alles besorgt, Du konntest früher raus. Nur ich nicht. Ich hing fest. Zwischen allen Stühlen.
Spät am Abend war ich dann endlich zu hause, Du sichtlich enttäuscht, ich sichtlich genervt. Es ging nicht eher, ein kleiner Streit... dann holte ich tief Luft, legte Dir den Finger auf die Lippen, nahm Deine Hand und ging mit Dir raus. Runter an den Fluß.
"was soll das denn jetzt" nörgelste Du rum.
ich sagte nix, ging vor Dir her und schwieg.. Am Flußufer angekommen, hing die Sonne schon tief am Himmel, sie ging unter und nahm diesen grausamen Tag mit sich. Der Himmel färbte sich rot orange.
Ich zog mich aus, Dein Blick sprach Bände, als ich anstalten machte ins Wasser zu springen, hieltest Du mich zurück. "man darf hier nicht schw..." bevor Du den Satz weiteraussprechen konntest, küsste ich Dich, zog Dich aus und zog Dich mit mir ins Wasser. Wir blieben unentdeckt und weit vor in Ufernähe, es kam kein Schiff vorbei. Die Abkühlung tat uns beiden gut. Der Tag war wie weggewaschen, immer wieder fanden wir im Wasser zu einander, unsere Körper reibten sich aneinander. Die Lust wuchs..
Deine Küsse schmeckten deutlich nach mehr und Deine Berührungen wurden fordernder. Wir gingen zurück ans Ufer ....
Die Arbeit lief nicht so wie geplant, ich musste länger arbeiten und Du warst genervt. Eigentlich sollte es ein entspannter Nachmittag am Fluß werden mit Picknick, etc. Ich hatte schon Tage vorher alles besorgt, Du konntest früher raus. Nur ich nicht. Ich hing fest. Zwischen allen Stühlen.
Spät am Abend war ich dann endlich zu hause, Du sichtlich enttäuscht, ich sichtlich genervt. Es ging nicht eher, ein kleiner Streit... dann holte ich tief Luft, legte Dir den Finger auf die Lippen, nahm Deine Hand und ging mit Dir raus. Runter an den Fluß.
"was soll das denn jetzt" nörgelste Du rum.
ich sagte nix, ging vor Dir her und schwieg.. Am Flußufer angekommen, hing die Sonne schon tief am Himmel, sie ging unter und nahm diesen grausamen Tag mit sich. Der Himmel färbte sich rot orange.
Ich zog mich aus, Dein Blick sprach Bände, als ich anstalten machte ins Wasser zu springen, hieltest Du mich zurück. "man darf hier nicht schw..." bevor Du den Satz weiteraussprechen konntest, küsste ich Dich, zog Dich aus und zog Dich mit mir ins Wasser. Wir blieben unentdeckt und weit vor in Ufernähe, es kam kein Schiff vorbei. Die Abkühlung tat uns beiden gut. Der Tag war wie weggewaschen, immer wieder fanden wir im Wasser zu einander, unsere Körper reibten sich aneinander. Die Lust wuchs..
Deine Küsse schmeckten deutlich nach mehr und Deine Berührungen wurden fordernder. Wir gingen zurück ans Ufer ....
die_erzählerin - 15. Aug, 14:46
