Freitag, 14. Oktober 2011

Erinnerungen II

Wir, C. und ich trafen uns regelmäßig, meist spätabends.

Oft zogen wir vorher noch mit den Volleyballern um die Häuser, meist übernachtete er bei mir oder wir übernachteten in der WG der Volleys.

Ich war fasziniert von C., auch wenn ich wusste, dass er eigentlich immer noch an Y., seiner grossen Liebe hing. Ich habe es verdrängt und wollte nur die Leichtigkeit des Seins mit ihm geniessen.

Wir sponnen die verrücktsten Phantasien zu recht und lebten sie aus...

Es war spät geworden, wir saßen noch mit den Volleys in der Kneipe. Ich hatte zu viel Bier getrunken und hätte nicht mehr fahren dürfen, es war vorher schon ausgemacht gewesen, dass wir bei M. schlafen würden.

C. flüsterte mir ins Ohr... "Du weisst, M. hatte noch nie eine Freundin.."

Noch bevor ich "ja" sagen konnte, sah ich dieses spitzbubische Augenblitzen bei ihm, er musste nicht weiter reden, mir war alles klar.

Zu dritt torkelten wir zu M. Ms Wohnung war ein 1Zimmerapartment, kaum Platz für irgendwas. Wir würden alle der gleichen Matratze schlafen, aber diesmal war es nicht so wie sonst.

C. konnte schon auf dem Heimweg kaum die Finger von mir lassen und Ms Augen sahen neugierig hin.

Ich verschwand kurz im Bad, und kam nackt wieder raus. C. nahm mich an der Hand und führte mich zu M. Der verstand nicht, fing an, rumzustammeln.

C. stand hintermir und fing an mit seinen Händen meinen Nacken sanft zu massieren, küsste meinen Hals, während M. einfach nur da stand und nicht wusste wohin mit sich. Cs Hände wandern immer weiter auf meinem Körper herum, mal sanft, mal hart, mal fordernd.

Ich gab mich meiner steigernden Lust hin und ging einen Schritt auf M zu. Küsste ihn und zog ihn langsam aus. Im ersten Moment war etwas mit der Situation überfordert, aber dann lies er sich schnell drauf ein. Seine Lust wuchs rasend schnell. Am Anfang war er sehr zögerlich mich zu berühren, oder zu küssen.

Zu mal C. immer noch hinter mir stand uns genüßlich dabei zu sah. Ich hatte C. völlig vergessen und hatte mich total auf M. fixiert. Ich genoss seine Blicke auf meinen Körper, seine Lust, die sich mir entgegen streckte.

Ich genoss es zu spüren, wie er seine Lust kaum noch zurückhalten konnte. Ich führte ihn rüber zu seinem Bett, und liess mich auf ihn gleiten. Sein erster Orgasmus kam sehr schnell, ihm war das unangenehm, er wollte sich entschuldigen. Doch ich küsste ihn nur. Liess ihn noch ein Weile in mir drin sein.

C. hatte sich mittlerweile auch ausgezogen und kam zu uns rüber. Er küsste mich, und schob mir seinen Schwanz in meinen Mund. M. sah uns erstaund zu, wie C. Schwanz mit meinem Mund verwöhnte und seine Hoden mit meine Händen massierte.

Ich spürte wie Ms Schwanz in mir zu neuem Leben erwachte und fing an mich langsam auf ihm zu bewegen. C. kniete sich hintermich, umfasste meine Hüfte und bestimmt so das Tempo. Ich spürte seinen Finger an meinem Anus und liess es genussvoll zu. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver, ich wollte sie beide in mir spüren, und ich bekam immer was ich wollte.

Diese 2 unterschiedlichen Männer, in diesem Moment mit mir vereint zu wissen. Die Leidenschaft des Momentes auszuleben und sich treiben lassen, das würde mir keiner nehmen können. Und ich genoss es sehr.

Wir trieben es den Rest der Nacht miteinander.

Natürlich war es C. Phantasie, die uns dorthin trieb, aber bereut hat es keiner von us.

M. und ich waren eine kurze Weile, nach meiner Beziehung zu C. ein Paar, aber dazu später vielleicht mal.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Momente

Am WE das erste und einzige Mal dieses Jahr nackt in den See gesprungen...

Geschmunzelt als ich auf der Hin- und Rückfahrt am Apfelbaumgrund vorbeifuhr.

Heuteabend nicht einschlafen können und dem eignen Verlangen nachgegeben, zaghaft die Tür geöffnet und zu Dir unter die Bettdecke gekrabbelt.

xxx

Freitag, 16. September 2011

Erinnerungen I

Erst letztens ist mir ein altes Tagebuch in die Hände gefallen, welches ich sofort verschlungen habe. Ich hab meine Erinnerungen an einen bestimmte Zeit in meinem Leben wieder aufgefrischt und es tat gut.

Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich damals tatsächlich über diese Geschichte geschrieben hatte. Ob ich irgendwo diese Gefühlswirrwarr in dem ich steckte, festgehalten habe. Und um so überraschter war ich, als ich bei meinem vorletzten Heimatbesuch genau darüber gestolpert bin. Eher zufällig, ich hab ein Regal verrutscht. Aber da war es, die ganze Geschichte, die mir noch heute so absurd vorkommt und so als hätte sie nur in meiner Phantasie stattgefunden.

Heute will ich hier den ersten Teil erzählen.

Ich hatte gerade mein Abitur in der Tasche, sowas wie eine Beziehung am Laufen, die so absurd anfing, wie man das nur als Teenager schafft.

Meine damalige beste Freundin und ich, waren eine zeitlang sowas wie Groupies einer Volleyballmanschaft.

Das alles fing irgendwie so an, dass ein Freund von uns, der in dieser Mannschaft mitspielte und mich fragte, ob ich nicht zu derer Weihnachtsfeier kommen möchte und ich solle unbedingt noch andere Frauen mitbringen.

Ich schnappte mir meine Freundin und auf ging es. Es war Winter, arschkalt und sie feierten in einer Grillhütte. Drin war es gemütlich, überall lagen Decken und in der Mitte wo sonst der Grill ist, brannte ein grosses Lagerfeuer.

Erstmal ein Grog zum Warmwerden, scheiss drauf, dass man ja mit dem Auto da war. Schnell fanden wir Anschluss, zu mindest bei den Herren, die ohne Freundin da waren..

C. viel mir sofort auf. Groß, strahlende blaue Augen, warmes Lächeln, absolut männliche Gesichtszüge. Den wollte ich und keinen anderen.

Schnell kamen wir uns Gespräch, mein Jagdinstinkt war mehr als nur geweckt. Ich musste ihn einfach haben. Diese sexuelle Spannung die zwischen uns war, suchte ihren Weg nach draussen. Wir folgten ihr.

Wir liefern über Felder, zu einem kleinen Stück Wald. Eine kleine unbedachte Handbewegung von ihm, lies dann endgütlig das Eisbrechen. Dabei waren es draussen Minus 12 Grad.

Je öfter man die Stelle liest, um so kitschiger kommt sie mir vor.

Aber wir trieben es bei -12 Grad, nackt auf einer Lichtung. Mir warm, genauer gesagt heiss. Die Luft um uns brannte.

Seine Hände fühlten sich an wie Lava Ströme, die über meinen Körper glitten. Schnell war uns klar, dass wir das noch mal wollten. Vielleicht diesmal in einem beheizten Raum.

Sauna

heute seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren das erste mal wieder in der Saune gewesen.

Überraschenderweise habe ich festgestelt, dass Aufgüsse nichts mehr für mich sind, aufgrund der Menschenmassen.

Samstag, 10. September 2011

09/11

war im übrigen der Tag, an dem ich mir mein 1. und einziges Intimpiercing habe stechen lassen.

Altweibersommer

Der Mann ist bei den Schwiegereltern, ich kümmer mich um den armen kranken Hund.

Die Sonne schien überraschenderweise den ganzen Tag, zwischen Wohnungputzen und Hundbespassen hab ich immer mal wieder kurz in der Sonne gesessen.

Den ganzen Tag bin ich eher luftig unterwegs, so auch heuteabend. Aus der Dusche kommend und nur mit einem Handtuch umwickelt stehe ich auf dem Balkon und geniesse die abkühlende Abendluft.

Und einfach nur, weil der Moment so schön ist, lasse ich mein Handtuch an mir runterkleiden und bleibe noch ein wenig Nackt auf meinem Balkon sitzen, bei einem Glas Prosecco, netter Musik :-)

Freitag, 11. März 2011

Frühling

es wird Zeit, ich brauch mehr Sonne.
Die Laune muss besser werden,
die Endorphine wollen raus.

Schluss mit dem Winterschlaf.

Sonntag, 23. Januar 2011

Das Ding mit der Jugend.

es gibt kaum was furchtbares, als ein schlechtes Remake.

Genauso fühlte ich mich. Als ich am Donnerstagabend das Gefühl hatte in einem verdammt schlechten Remake von "Gefährliche Liebschaften" im Real Life teilnahm.

Ich muss dringend darann arbeiten, dass ich einiges wieder mehr mit Humor statt mit Moral oder Ego nehme.

Ich hatte meine rumtobende ausprobierende Zeit, jetzt sind andere dran. Aber wirklich daran glauben will ich nicht.

Schliesslich kann man da auch in einer Partnerschaft rumtoben und ausprobieren.

Samstag, 18. September 2010

Die Nacht mit Ihr

Ich lernte sie in einer Disco kennen, in der ich arbeitete.. wir unterhielten uns kurz, als sie ihren Drink bestellte. Sie war schön, das fiel mir sofort auf und nicht nur mir. Ständig standen Männer um sie rum und flirteten mit ihr. Es wurde spät und in der Disco wurde es leer, Zeit zum Aufräumen, ich fing an die Flaschen und Gläser einzusammeln und lauschte der Musik, sah den letzten Gestalten auf der Tanzfläche dabei zu, wie sie sich zur Musik bewegten.

Sie kam auf mich zu, "tanz mit mir" sagte sie und ihre braunen Augen funkelten mich an.. ich lies mich nicht zweimal bitten. Wir tanzten zusammen, unsere Augen haben nicht voneinander gelassen, wie zufällig begegneten sich unsere Hände. Die Blicke der noch anwesenden Männer waren mir, bzw. uns sicher. Ihre Bewegungen waren rund und wundervoll. Noch nie vorher hat mich eine Frau so interessiert wie sie.

Sie blieb noch bis ich fertig war mit aufräumen. Sie fragte, was ich jetzt vorhätte, es war 6 uhr morgens, ich sagte, normalerweise geh ich jetzt noch frühstücken und dann ins Bett..sie fand die Idee gut und schluck vor, bei Ihr zu frühstücken. Ich hatte nichts dagegen, denn mein Kühlschrank war leer.

Schweigend sassen wir nebeneinander im Auto.. ich fuhr..aber das Schweigen war nicht unangenehm eher im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl der ganze Raum knisterte vor Spannung.

Bei Ihr, kochte sie Kaffee, toaste Toast und deckte den Frühstückstisch, es war schön bei ihr, alles so schön stylisch eingerichtet.. nichts war dem Zufall überlassen worden, alles passte zusammen. Nur ich stand im Weg rum. Ich setzte mich .. wir frühstückten, redeten über Gott und die Welt, Männer und Frauen. Sie fragte, ob ich eine Beziehung hätte, nein hab ich nicht. Sie auch nicht. Wir lachten. Ich wurde langsam müde. Sie sagte, ich könnte auch bei Ihr schlafen, wenn ich jetzt nicht nachhause fahren wolle..sie liesse mich auch bestimmt ausschlafen. Ich fand den Gedanken sehr angenehm. Ich wollte aber vorher noch den Discomief abduschen, sie gab mir ein Handtuch und ein Tshirt zum Schlafen. Unsere Hände berührten sich und sie lächelte. Unter der Dusche dachte ich nach, ich war unsicher ich wusste nicht was ich tun sollte.

Ich legte mich zu Ihr ins Bett..sie kam unter meine Decke gekrochen.. streichelt mir sanft über den Rücken, ich bekam eine Gänsehaut. Ich wollte was sagen, aber ich wusste nicht was.. sie schaute mich an und küsste mich. Der Kuss war wunderschön, ihre weichen Lippen zu schmecken war ein Traum.. sie zog erst ihr tshirt aus, dann meines.. sie küsste mich am Hals, lies ihre Zunge über meine Brust zu meinem Bauch wandern und fing an mit ihrer Zunge meinen Kitzler zu verwöhnen. Es war ungewohnt herrlich, und wunderschön.. ich gab mich ihr hin.. ihre Zunge und ihren Finger zu spüren war ein Traum. Ich zog sie zu mir hoch.. küsste sie, schmeckte mich selbst in ihrem Mund.. und lies meinen Kopf zwischen ihre Beine wandern. Wir gaben uns unserer Lust hin, bis wir dicht aneinander gekuschelt nebeneinander einschliefen. Es war traumhaft schön, nie hätte ich es mir so vorgestellt..

Ich wurde wach, weil sie mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Sie küsste mich und sah dabei so glücklich aus. Wir wussten beide, dass etwas einmaliges wunderschönes war. Zum Abschied schenkte sie mir ihr Bild. Vergessen werde ich sie... ob sie noch da wohnt ?

-2006-

Donnerstag, 16. September 2010

wenn

man den Abend im einer Nachtbar aka einem Puff ausklingen lässt, war er wohl gut.

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