Erinnerungen II
Wir, C. und ich trafen uns regelmäßig, meist spätabends.
Oft zogen wir vorher noch mit den Volleyballern um die Häuser, meist übernachtete er bei mir oder wir übernachteten in der WG der Volleys.
Ich war fasziniert von C., auch wenn ich wusste, dass er eigentlich immer noch an Y., seiner grossen Liebe hing. Ich habe es verdrängt und wollte nur die Leichtigkeit des Seins mit ihm geniessen.
Wir sponnen die verrücktsten Phantasien zu recht und lebten sie aus...
Es war spät geworden, wir saßen noch mit den Volleys in der Kneipe. Ich hatte zu viel Bier getrunken und hätte nicht mehr fahren dürfen, es war vorher schon ausgemacht gewesen, dass wir bei M. schlafen würden.
C. flüsterte mir ins Ohr... "Du weisst, M. hatte noch nie eine Freundin.."
Noch bevor ich "ja" sagen konnte, sah ich dieses spitzbubische Augenblitzen bei ihm, er musste nicht weiter reden, mir war alles klar.
Zu dritt torkelten wir zu M. Ms Wohnung war ein 1Zimmerapartment, kaum Platz für irgendwas. Wir würden alle der gleichen Matratze schlafen, aber diesmal war es nicht so wie sonst.
C. konnte schon auf dem Heimweg kaum die Finger von mir lassen und Ms Augen sahen neugierig hin.
Ich verschwand kurz im Bad, und kam nackt wieder raus. C. nahm mich an der Hand und führte mich zu M. Der verstand nicht, fing an, rumzustammeln.
C. stand hintermir und fing an mit seinen Händen meinen Nacken sanft zu massieren, küsste meinen Hals, während M. einfach nur da stand und nicht wusste wohin mit sich. Cs Hände wandern immer weiter auf meinem Körper herum, mal sanft, mal hart, mal fordernd.
Ich gab mich meiner steigernden Lust hin und ging einen Schritt auf M zu. Küsste ihn und zog ihn langsam aus. Im ersten Moment war etwas mit der Situation überfordert, aber dann lies er sich schnell drauf ein. Seine Lust wuchs rasend schnell. Am Anfang war er sehr zögerlich mich zu berühren, oder zu küssen.
Zu mal C. immer noch hinter mir stand uns genüßlich dabei zu sah. Ich hatte C. völlig vergessen und hatte mich total auf M. fixiert. Ich genoss seine Blicke auf meinen Körper, seine Lust, die sich mir entgegen streckte.
Ich genoss es zu spüren, wie er seine Lust kaum noch zurückhalten konnte. Ich führte ihn rüber zu seinem Bett, und liess mich auf ihn gleiten. Sein erster Orgasmus kam sehr schnell, ihm war das unangenehm, er wollte sich entschuldigen. Doch ich küsste ihn nur. Liess ihn noch ein Weile in mir drin sein.
C. hatte sich mittlerweile auch ausgezogen und kam zu uns rüber. Er küsste mich, und schob mir seinen Schwanz in meinen Mund. M. sah uns erstaund zu, wie C. Schwanz mit meinem Mund verwöhnte und seine Hoden mit meine Händen massierte.
Ich spürte wie Ms Schwanz in mir zu neuem Leben erwachte und fing an mich langsam auf ihm zu bewegen. C. kniete sich hintermich, umfasste meine Hüfte und bestimmt so das Tempo. Ich spürte seinen Finger an meinem Anus und liess es genussvoll zu. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver, ich wollte sie beide in mir spüren, und ich bekam immer was ich wollte.
Diese 2 unterschiedlichen Männer, in diesem Moment mit mir vereint zu wissen. Die Leidenschaft des Momentes auszuleben und sich treiben lassen, das würde mir keiner nehmen können. Und ich genoss es sehr.
Wir trieben es den Rest der Nacht miteinander.
Natürlich war es C. Phantasie, die uns dorthin trieb, aber bereut hat es keiner von us.
M. und ich waren eine kurze Weile, nach meiner Beziehung zu C. ein Paar, aber dazu später vielleicht mal.
Oft zogen wir vorher noch mit den Volleyballern um die Häuser, meist übernachtete er bei mir oder wir übernachteten in der WG der Volleys.
Ich war fasziniert von C., auch wenn ich wusste, dass er eigentlich immer noch an Y., seiner grossen Liebe hing. Ich habe es verdrängt und wollte nur die Leichtigkeit des Seins mit ihm geniessen.
Wir sponnen die verrücktsten Phantasien zu recht und lebten sie aus...
Es war spät geworden, wir saßen noch mit den Volleys in der Kneipe. Ich hatte zu viel Bier getrunken und hätte nicht mehr fahren dürfen, es war vorher schon ausgemacht gewesen, dass wir bei M. schlafen würden.
C. flüsterte mir ins Ohr... "Du weisst, M. hatte noch nie eine Freundin.."
Noch bevor ich "ja" sagen konnte, sah ich dieses spitzbubische Augenblitzen bei ihm, er musste nicht weiter reden, mir war alles klar.
Zu dritt torkelten wir zu M. Ms Wohnung war ein 1Zimmerapartment, kaum Platz für irgendwas. Wir würden alle der gleichen Matratze schlafen, aber diesmal war es nicht so wie sonst.
C. konnte schon auf dem Heimweg kaum die Finger von mir lassen und Ms Augen sahen neugierig hin.
Ich verschwand kurz im Bad, und kam nackt wieder raus. C. nahm mich an der Hand und führte mich zu M. Der verstand nicht, fing an, rumzustammeln.
C. stand hintermir und fing an mit seinen Händen meinen Nacken sanft zu massieren, küsste meinen Hals, während M. einfach nur da stand und nicht wusste wohin mit sich. Cs Hände wandern immer weiter auf meinem Körper herum, mal sanft, mal hart, mal fordernd.
Ich gab mich meiner steigernden Lust hin und ging einen Schritt auf M zu. Küsste ihn und zog ihn langsam aus. Im ersten Moment war etwas mit der Situation überfordert, aber dann lies er sich schnell drauf ein. Seine Lust wuchs rasend schnell. Am Anfang war er sehr zögerlich mich zu berühren, oder zu küssen.
Zu mal C. immer noch hinter mir stand uns genüßlich dabei zu sah. Ich hatte C. völlig vergessen und hatte mich total auf M. fixiert. Ich genoss seine Blicke auf meinen Körper, seine Lust, die sich mir entgegen streckte.
Ich genoss es zu spüren, wie er seine Lust kaum noch zurückhalten konnte. Ich führte ihn rüber zu seinem Bett, und liess mich auf ihn gleiten. Sein erster Orgasmus kam sehr schnell, ihm war das unangenehm, er wollte sich entschuldigen. Doch ich küsste ihn nur. Liess ihn noch ein Weile in mir drin sein.
C. hatte sich mittlerweile auch ausgezogen und kam zu uns rüber. Er küsste mich, und schob mir seinen Schwanz in meinen Mund. M. sah uns erstaund zu, wie C. Schwanz mit meinem Mund verwöhnte und seine Hoden mit meine Händen massierte.
Ich spürte wie Ms Schwanz in mir zu neuem Leben erwachte und fing an mich langsam auf ihm zu bewegen. C. kniete sich hintermich, umfasste meine Hüfte und bestimmt so das Tempo. Ich spürte seinen Finger an meinem Anus und liess es genussvoll zu. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver, ich wollte sie beide in mir spüren, und ich bekam immer was ich wollte.
Diese 2 unterschiedlichen Männer, in diesem Moment mit mir vereint zu wissen. Die Leidenschaft des Momentes auszuleben und sich treiben lassen, das würde mir keiner nehmen können. Und ich genoss es sehr.
Wir trieben es den Rest der Nacht miteinander.
Natürlich war es C. Phantasie, die uns dorthin trieb, aber bereut hat es keiner von us.
M. und ich waren eine kurze Weile, nach meiner Beziehung zu C. ein Paar, aber dazu später vielleicht mal.
die_erzählerin - 14. Okt, 10:03
