Ich hatte nur einen kurzen Weg zu erledigen. Aber ich musste trotzdem raus.
Leider waren sind meine Klamotten vom Urlaub immer noch nicht gewaschen und ich musste ein altes TShirt anziehen, außerdem hatte ich auch keinen sauberen BH mehr. Als trug ich ein enges Tshirt ohne BH drunter. Störte mich nicht weiter, denn ich wollte ja nur kurz in den Drogeriemarkt. Ich schnappte mir eine Jacke und meine Hündin und ging los.
Vorm Drogeriemarkt angekommen, musste ich leider feststellen, dass dieser bereits geschlossen hatte. Und ich somit weiter ins Einkaufszentrum laufen musste. Eigentlich mach ich das nicht so gern mit meiner Hündin, ist für sie ja nur Streß dort. Aber ich musste wirklich noch was besorgen und nun waren wir ja schon mal unterwegs.
Im Einkaufszentrum angekommen, musste ich etwas finden, wo ich meine Hündin kurz anbinden konnte, da sie in die dortige Drogerie nicht rein durfte. Ich fand eine Bank. Dort saß ein Vater mit seinem Sohn und aßen gerade ein Fischbrötchen.
Ich band meine Hündin an und gewehrte dabei unfreiwillig dem Vater einen Einblick in mein Dekoltée. Da ich nun schon mal seine Aufmerksamkeit hatte, sagte ich ihm, dass ich nur kurz in die Drogerie will und sie meiner Hündin bitte nichts zu essen geben sollte. Er lächelte kurz.
Ich ging rein, suchte und fand, bezahlte und ging wieder raus.
Schon an der Kasse hörte ich meine Hündin bellen, weil ein größerer Hund an ihr vorbeiging.
Ich sah, dass der Typ nun stand und neben seinem Sohn jetzt seine Frau saß und meine Hündin mißmutig anschaute. Meine Hündin sprang mir schon freudig entgegen. Der Blick der Frau wurde nun noch mißmutiger. Ich band meine Hündin los, bedankte mich und wünschte noch ein schönes Wochenende. Deutlich spürte ich noch die Blicke der Frau im Nacken, während in meiner Tasche die Großpackung Kondome für das Wochenende mit meinem Herzkönig steckte.
die_erzählerin - 21. Aug, 20:35
Nervös sah er auf die Uhr, er war spät dran. Sie würde bestimmt schon warten, obwohl sie ja früher diejenige war, die eigentlich immer zu spät zu Verabredungen kam.
Er hatte recht, sie saß schon da. Auf der Bank vor dem Restaurant. Sie trug ein blaues Neckholderkleid, welches Ihrer Figur schmeichelte. Und sah einfach toll aus. Sie stand auf, als sie ihn erkannte.
Ein kurzer Smalltalk, dann gingen sie rein in das Restaurant, natürlich nach draussen auf die Terrasse. Es war heiss gewesen am Tag und die warme Luft drückte ziemlich. Kein Windstoss ging. Sie bestellten erst mal einen kühlen Weisswein und während sie auf das Essen warteten, unterhielten sie sich über dies und das.
Immer wieder blieb sein Blick an ihrem Dekoltée hängen, er beobachete wie ein kleiner Schweißtropfen sich den Weg dorthin bahnte. Wie gerne hätte er diesen wegen geküsst. Seine Gedanken schweiften ab. In eine Zeit, die schon viele Jahrzehnte zurückzuliegen schien. Dabei waren es noch nicht mal 5 Jahre. Irgendwann ist ihr Kontakt einfach eingeschlafen. Er hatte eine Freundin in seiner Stadt gefunden, sie war auch liiert gewesen. Wie er gerade hörte. Aber noch immer hatte sie einen gewissen Reiz auf ihn. Wie sie ihn an lächelte, wie ihre Augen funkelten. Wie das Kleid saß. Er wusste, sie hatte dieses Kleid ganz bewusst ausgewählt. Sie hatte schon immer nie mit ihren "Reizen gegeizt". Dieser ungeheuerliche Sexappeal, der von ihr ausging, war unbeschreiblich und schien nie zu enden.
Sie spielte gekonnt mit einer Haarsträhne und lächelte ihn verschmitzt an. Die zweite Flasche Wein wurde gerade vom Kellner aufgemacht und sie prosteten sich zu. Die Stimmung war perfekt. Ja, sie flirteten sogar recht heftig miteinander. Er hatte nichts von seiner Frau erzählt und schien es auch nicht zu brauchen. Irgendwann spürte er ihren Fuss an seinem Hosenbein unter dem Tisch. Er liess ihn gewähren. Noch einen Ramazotti zum Abschluss und dann würd er sich auf in sein Hotelzimmer machen. Allein. Das wollte er unbedingt.
Aber trotzdem ertappte er sich immer, wie er sich fragte, wie sie wohl schmecken würde. Ob sie was unter ihrem Kleid trug, ob sie sich noch genauso wie damals anfühlen würde. Ja, er war spitz auf sie. Und sie wusste das. Sie genoss es, spielte sogar damit. Zog ihn auf, erzählte von Liebhabern und Affären. Er wusste, sie genoss gerade ihr neu entdecktes Singleleben und irgendwie beneidete er sie darum.
Er zahlte und sie gingen noch ein Stück zusammen durch die Stadt. Dabei kamen sie sich immer näher. "Hier wohn ich jetzt" sagt sie plötzlich und sah ihn bestimmend an. Er zögerte nicht und ging mit hoch. Noch bevor die Haustür ins Schloß gefallen war, küssten sie sich. Sie schmeckte himmelisch. Bereits im Treppenhaus fand er heraus, dass sie nichts unter ihrem Kleid trug. Natürlich hätte ihm das klar sein müssen, und der Gedanke daran, dass sie den ganzen Abend nichts darunter hatte und so neben ihm gesessen hat, raubte ihm den Verstand.
Mit einem gezielten Griff strich sie mit ihrer Hand über die Beule in seiner Hose. Er stöhnte leise auf. Sie fuhr mit der Hand in die Hose und fühlte seine Errektion ganz deutlich. Sie küssten sich und sie zog ihn langsam mit hoch in ihre Wohnung.
Auf dem mittleren Treppenabsatz griff er unter ihren Rock, sie war feucht. Und blieb stehen. Seine Finger massierten sanft ihren Kitzler, in dem Moment ging das Licht aus. Nur wenig Licht kam von der Straße herein. So war sie noch verführerischer.
Er konnte seine Lust nicht mehr zügeln, und schob sie gegen die Wand, seine Hände strichen ihr fordernd über ihre Brüste, seine Becken presste sich gegen ihres. Sie atmeten schwer.
Sie öffnete seine Hose und zog sie ein kleines Stück runter, sie dreht sich um und er schob ihr den Rock hoch. Schnell drang er in sie ein. Sie musste sich ein Stöhnen unterdrücken, mit kurzen schnellen Stößen bewegte er sich in ihr. Immer schneller. Es dauert nur einen Bruchteil von Sekunden, bis er kam.
Er löste sich von ihr, küsste sie. Sie sah ihn auffordernd an und er verstand.
"Ja", sagt er leise zu ihr, "das war noch nicht alles"
die_erzählerin - 20. Aug, 23:50
Die Luft in der Stadt bewegte sich überhaupt nicht. Es war als Stände alles still, nur der Schweiß floss. In Strömen.
Ich arbeitete an einem wichtigen Projekt und mein Keller war der einzige Raum in dem man sowas wie denken konnte.
Ich beschloss diesem Alptraum ein Ende zu bereiten und fuhr mit dem Rad in den Biergarten. Und vorher kurz am See vorbei. Es war schon ziemlich leer und ich hatte den See fast für mich allein, nur ein paar Verliebte und ein Grüppchen Jugendlicher am Ufer gegenüber. Ich legte mein Rad einfach auf die Wiese, zog mein Kleid aus und sprang ins kühle Nass. Das war so wunderbar, sofort fühlte ich mich erfrischt, ich blieb ein Ewigkeit im Wasser, bis auch die letzte meiner Poren erfrischt war.
Setzte mich dann neben mein Rad und wartete darauf, dass die warme Sommerluft mich trocknete. Ich fühlte mich beobachtet, aber das kam hier öfter vor und interessierte mich auch nicht wieder. Ich krammte meinen MP3 Player aus der Tasche und hörte mir lauschige Chillout Musik an.
Plötzlich war jemand hintermir, ich erschrack, als ich Küsse an meinem Nacken spürte, eine Zunge die sich zielsicher den Weg zu meiner empfindlichsten Stelle dort bewegte. Ich spürte sofort, dass nur das sein konntest. Ich genoss Deine Zärtlichkeiten sehr, liess mich gehen, egal wieviele Leute es hätten hören können und wie verboten das dort ist. Was wohl auch gerade der Reiz war. Du zogst Dich aus und im leichten Mondschein konnte ich Dich sehen. "Komm meine Schöne" sagtest Du und hast mich wieder mit ins Wasser ins gezogen, wir küssten uns und unsere Körper wurden eins mit dem Wasser. Das Wasser schmiegte sich um uns und passte sich unserem Rhythmus an. Es war angenehm erfrischend so. Deine Küsse schmeckten leicht salzig und ich konnte einfach nicht genug davon bekommen. Ich zog Dich ans Ufer und wollte Dich spüren, ich war erregt und erfrischt genug, um alle Bedenken über Bord zu werfen und mich in diesem Moment von Dir verführen zu lassen. Wir liebten uns dieser Nacht, bis irgendwann die Sonne wieder aufging. Ein kurzer Augenblick, ein kurzer Urlaub vom Alltag..
die_erzählerin - 5. Jul, 14:05
Blöd ist es, wenn frau tierische Lust auf Sex hat,
aber eigentlich viel zu müde dafür ist.
Und auch derjenige nicht hier ist, mit dem diesen gern haben möchte. Auch sonst niemand anderer, wobei frau auch sonst keinen anderen hätte haben wollen.
Noch viel blöder ist es allerdings, wenn frau selbst wirklich schon zu müde ist, um noch an sich rumzuspielen. Obwohl sie ja weiss, dass so ein kleiner Orgasmus beim Nicht-Einschlafenkönnen echte Wunder verbringen kann.
Noch viel viel blöder ist allerdings, dass die Frau, die vom LaptopMonitorlicht gerade leicht geblendet wird, jenen noch mal angschmissen hat, um diese unsinnigen Zeilen zu schreiben, obwohl sie doch eigentlich totmüde ist.
Gute N8!
die_erzählerin - 29. Dez, 00:11
eigentlich gebe ich ungern Lesetips, oder sonst irgendwelche Tips von Dingen, die ich gut finde.
Aber momentan fasziniert mich folgendes Buch sehr.
" Cornelia Jönsson - Spieler wie wir "
die_erzählerin - 26. Nov, 13:17
Er war noch spät in der Nacht gegangen. Er schlief gern in seinem eigenem Bett. Er war bei ihr geblieben, bis sie eingeschlafen war, hat ihr einen Kuss auf die Stirn gegeben und war leise verschwunden. Ihre Nacht war traumlos und ruhig.
Als ihr Wecker klingelte, überlegte sie kurz, ob alles von letzter Nacht geträumt war. Sie ging an ihrem großem Spiegel vorbei und betrachtete sich, ihre Schamlippen waren immer noch leicht geschwollen, ihr Hintern zeigte noch leichte rote Striemen von der Gerte. Sanft berührte sie ihn mit der Hand, konnte sich an jeden einzelnen Schlag erinnern, an seinen Gürtel, seine Hand, seine Gerte. Ihre Lust wuchs schon wieder. Sie stöhnte leise, beim Gedanken daran, wie schön es jetzt wäre, wenn er hinter ihr stehen würde, ihren Oberkörper leicht nach vorne drückte, die Schenkel mit seiner Hand spreizte und seinen Schwanz in sie eindringen lassen würde. Es würde leicht gehen, denn sie war schon wieder sehr feucht. Er würde sie hart im stehen ficken, immer wieder würde sein Becken gegen ihren Po klatschen, sein Schwanz sich tief in sie bohren, sie würde den Blick nicht von ihm abwenden. Sehen wie seine Gier wächst, wie er sich nicht mehr zurückhalten kann, sie immer härter und fester fickt. Sie würde mit ihren rechten Hand ihren Kitzler reiben, ihre Lust noch größer werden lassen. Immer fester.. der Blick in den Spiegel, ab und berührte ihre Hand wie zufällig seinen Schwanz, seine Hoden.. er stöhnte.. Zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück. Sie würden fast gleichzeitig kommen.. noch ein zwei Stöße.. ihr Unterleib zog sich zusammen, sie stöhnte, zitterte, er würde noch einmal kurz mit seiner Hand auf ihre Pobacke hauen. Sich aus ihr zurückziehen und im Bad verschwinden.
Sie hatte ihre Finger tief in sich drin, nahm sie heraus, legte sie sauber, betrachtete sich dabei im Spiegel und verschwand im Bad.
Mit einem solchen Start in den Tag, konnte dieser nur gut werden....
die_erzählerin - 11. Nov, 12:35
Hallo, ich räume gerade mein Telefonbuch auf und frage mich gerade, ob wir nicht mal nen ziemlich netten OneNightStand hatten..?
die_erzählerin - 9. Nov, 13:57
gerade las ich diesen
Eintrag bei
Joy und musste mich an meine Schmuddelanfänge erinnern. Die ja noch auf meinem alten Blog stattfanden.
Damals fühlte sich eine Freundin von mir peinlich berührt meine Phantasien zu lesen, so dass ich sie Ihr zu liebe hierher verbande. Ganz am Anfang von meinem Blog zeigte ich auch ab und an erotische Bilder von und mit mir.
Ich war auf einer Lesung in Frankfurt. Und hatte das Gefühl jeder im Raum starrte mich an. Etwas unbehaglich empfand ich diese Situation. Ich sagte mir selbst, ich sei ja schließlich selbst schuld, schließlich sind die anderen nicht so extrovertiert wie ich und bloggen lieber anonym.
Zwei Tage später erhielt ich folgende Email
Hallo..
schade, dass Du bei der Lesung soviel anhattest ich hab Dich erst sehr spät erkannt.
Kleider machen Leute :-)
die_erzählerin - 1. Okt, 20:49