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Dienstag, 11. November 2008

am Morgen

Er war noch spät in der Nacht gegangen. Er schlief gern in seinem eigenem Bett. Er war bei ihr geblieben, bis sie eingeschlafen war, hat ihr einen Kuss auf die Stirn gegeben und war leise verschwunden. Ihre Nacht war traumlos und ruhig.

Als ihr Wecker klingelte, überlegte sie kurz, ob alles von letzter Nacht geträumt war. Sie ging an ihrem großem Spiegel vorbei und betrachtete sich, ihre Schamlippen waren immer noch leicht geschwollen, ihr Hintern zeigte noch leichte rote Striemen von der Gerte. Sanft berührte sie ihn mit der Hand, konnte sich an jeden einzelnen Schlag erinnern, an seinen Gürtel, seine Hand, seine Gerte. Ihre Lust wuchs schon wieder. Sie stöhnte leise, beim Gedanken daran, wie schön es jetzt wäre, wenn er hinter ihr stehen würde, ihren Oberkörper leicht nach vorne drückte, die Schenkel mit seiner Hand spreizte und seinen Schwanz in sie eindringen lassen würde. Es würde leicht gehen, denn sie war schon wieder sehr feucht. Er würde sie hart im stehen ficken, immer wieder würde sein Becken gegen ihren Po klatschen, sein Schwanz sich tief in sie bohren, sie würde den Blick nicht von ihm abwenden. Sehen wie seine Gier wächst, wie er sich nicht mehr zurückhalten kann, sie immer härter und fester fickt. Sie würde mit ihren rechten Hand ihren Kitzler reiben, ihre Lust noch größer werden lassen. Immer fester.. der Blick in den Spiegel, ab und berührte ihre Hand wie zufällig seinen Schwanz, seine Hoden.. er stöhnte.. Zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück. Sie würden fast gleichzeitig kommen.. noch ein zwei Stöße.. ihr Unterleib zog sich zusammen, sie stöhnte, zitterte, er würde noch einmal kurz mit seiner Hand auf ihre Pobacke hauen. Sich aus ihr zurückziehen und im Bad verschwinden.

Sie hatte ihre Finger tief in sich drin, nahm sie heraus, legte sie sauber, betrachtete sich dabei im Spiegel und verschwand im Bad.

Mit einem solchen Start in den Tag, konnte dieser nur gut werden....

Donnerstag, 11. September 2008

Vorstellungskraft

schliess die Augen,
denke an einen Raum mit schwachem Licht,
mit angenehmer Musik,
ich komme langsam auf Dich zu,
ich trage Dein Lieblingskleid,
halte die Hände hinter meinem Rücken,
um etwas vor Dir zu verbergen.

meine Schritte sind langsam,
Du hörst meinen erregten Atem,
"schliess die Augen" hörst Du mich flüstern..
doch Dein Blick will nicht von mir weichen..
ich mache die Musik aus,
der Boden knarrt, unter meinen Schritten.

Ich stehe vor Dir,
Deine Hände wollen unter mein Kleid.
Gierig, wie die eines kleinen Jungengs.
Ich lache kurz.
Entziehe mich ihnen.
knie mich neben Dich,
Du spürst meine Brüste
an Deinem Rückem..

"schliess jetzt endlich die Augen."
befehle ich. Eher sanft.
Du gehorchst.

Ich küsse Deinen Nacken,
fahre mit meiner Zunge zu Deinem Ohr..
Du spürst meinen Atem in ihm.
Dann nehme ich meine Hände hinter meinem Rücken hervor,
Du fühlst den seidenen Stoff vor Deinen Augen,
kurz willst Du protestieren,
doch Du lässt es zu, dass ich Dir die Augen verbinde.

"Konzentrier Dich auf Deine Sinne",
flüstere ich.

Stehe auf, stell mich vor Dich,
führe Deine Hände an meinen Po,
und lasse den Stoff meines Kleides
sanft an mir heruntergleiten

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